Horny Girls, Hot Wild Sexy Girls Wanna Fuck Tonight
Sunday, December 17th, 2006
Hallo ihr Lieben.
Ich habe nun endlich einen wunderbaren,neuen Meister kennengelernt. Gestern war unser erstes treffen. Wir gingen erst schön aus und nahm er mich zu einem SM-Studio,was er mietete mit. Ein wenig Zweifel und Angst sah er in meinen Augen, während ich das Andreaskreuz, das Pferd, die Liege mit den Fesseln, die Peitschen an der Wand und noch andere Werkzeuge
und Hilfsmittel der schmerzvollen Lust begutachtete. Aber auf seine Frage, ob ich kalte Füße bekomme, antwortete ich mit einem klaren ‘Nein, ich möchte mich voll und ganz in Deine Hände geben. Mach mit mir was Du willst.’ Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er änderte seinen Tonfall und befahl mir, mich bis auf die hohen Schuhe und Halterlosen Strümpfe auszuziehen. Mit Befriedigung stellte er fest, dass ich mich an seine Anweisungen
gehalten hatte und keine Unterwäsche trug. So stand ich vor ihm und er sah ganz deutlich das meine Brustwarzen schon hart wurden. Er gab mir einen kurzen Kuss und streichelte über meinen vibrierenden Körper während ich nur unbeweglich da stand, in Erwartung dessen, was da kommen wird.
Als erstes kam die Augenbinde zum Einsatz. Wenn der Mensch einen seiner
Sinne verliert, schärfen sich automatisch seine anderen Sinne. So erlebte ich alles viel intensiver erleben als mit sehendem Auge.
Nachdem er mir die Augen verbunden hatte, führte er mich zur Liege. Auf seinen Befehl hin legte ich mich auf die
Liege und streckte meine Arme nach hinten, wodurch sich meine Brüste ihm entgegenstreckten. Dies belohnte er mit einem Kuss auf meine Brustwarzen, bevor er meine Hände an das Kopfende der Liege fesselte.
Anschließen waren meine Beine an der Reihe. Nachdem er meine Füße an die
Fußenden der Liege gefesselt hatte, lag ich mit weit gespreizten Beinen vor
ihm. Er belohnte mein Vertrauen mit einem kurzen Kuss auf meine bereits feuchte
Scham. Ein Gurt um jeden meiner Oberschenkel und um meinen Bauch machten mich
nun endültig hilflos.
Er begann mit seiner Behandlung. In der einen Hand eine Peitsche mit weichen Lederriemen, die eben noch an der Wand hing, streichelte er mit der anderen Hand über meinen Körper. über meine Beine, streifte meine erregte Scham, kam über meinen Bach zu meinen Busen und dann konnte er es sich nicht verkneifen,mir kurz aber fest in die Brustwarze zu kneifen. Ein leises
Stöhnen kam aus meinen Mund.Er streichelte weiter, über meinen Hals bis zu meinen Gesicht. Er liebkoste
mich und gab mir einen Kuss. Schnell sollte ich aber merken, dass dies der Kuss eines Verräters war, denn im gleichen Augenblick traf mich die Peitsche im Bereich meines Bauches. Der Schreck und die Tatsache, dass ich auf dieses
Ereignis völlig unvorbereitet war waren in diesem Moment schlimmer als der Schmerz.
Mit diesem Spiel aus Liebkosung und leichten Schlägen fuhr er fort und meine Erregung steigerte sich. Er wollte die Härte nun steigern. Er tauschte also die relativ harmlose Peitsche gegen eine Gerte.Der erste Schlag dieses für mich neuem und unerwartetem Spielzeugs traf mich sehr schmerzhaft auf meine Oberschenkel. Ich schrie laut auf. Aber sein Kuss und
seine zarte Hand beruhigten mich sofort wieder. Zwei, drei Schläge später hatte ich mich an die neue Schmerzgrenze gewöhnt. Ich stöhnte bei den Schlägen zwar weiterhin leise auf aber immerhin hielt ich auch
schon Schläge auf meinen Busen und meine Pussy aus. Und das diese Schläge nicht
zu sanft ausgefallen sind beweißen die feinen roten Striemen auf meinen
Körper.
Bei einer kleinen Kontrolle während seiner zärtlichen Phase, konnte er sehr deutlich feststellen, dass sich meine Erregung keinesfalls abgekühlt hatte. Im Gegenteil, ich war noch feuchter geworden.
Nachdem ich mich an die neue Härte angepasst hatte, wurde es zeit für die nächste Stufe. Heißes Kerzenwachs. Die brennenden Kerzen bei unserer Ankunft hielt ich zu Anfang noch für ein romantisches Zubehör, aber schnell wurde ich eines besseren belehrt. Er hatte sich als erstes Opfer wieder meinen Bauch ausgesucht. Als die ersten Tropfen heißen Wachses meine Haut trafen kam ein kleiner Schrei über meine Lippen. Er kühlte meine durch das Wachs erhitzte Haut mit seinem Atem. Aber ich wusste bereits das sein Kuss mich auf etwas schmerzvolleres vorbereitet. Mein Körper spannte sich in Erwartung auf dass kommende an. Er streichelte mich und küsste die Stellen die gleich unter der Wachsfolter leiden sollten. Als sich mein Körper wieder entspannte, goß er mir etwas von dem heißen Wachs auf meinen Busen und meine Schreie ignorierend
erreichte er in immer kleiner werdenden Kreisen meine Brustwarze. Mein Körper bäumt sich auf,aber dank der Gurte und der Fesseln ist es mehr eine Andeutung eines Aufbäumens. Nun war es wieder an der zeit mich ein wenig zu
beruhigen, mich auf dem Grad zwischen Lust und Schmerz wandern zu lassen, so dass der Schmerz, verursacht durch das heiße Wachs auf den empfindlichsten Stellen meines Körpers meine Lust nur noch steigert.
Nachdem nicht nur mein Bauch, meine Brüste und meine harten Nippel, sondern auch meine sauber rasierte Scham Bekanntschaft mit dem Wachs der Kerzen gemacht hatten, war nun erst einmal das zärtliche entfernen der Spuren der letzten halben Stunde angesagt.Damit ich aber nicht zu sehr entwöhnt wurde, setzte er noch eine
Peitsche ein, um das Wachs von meinem Körper zu lösen. Seine zärtlichen
Hände, die die gelösten Wachsreste von meinem Körper streicheln entschädigten und
belohnten mich aber sogleich für die ertragenen Schmerzen. Aber er hatte da ja noch etwas für mich auf Lager, seine liebsten Spielzeuge. Die Nadeln!.
Er hatte sie in den verschiedenen Stäken und Längen mitgebracht. Natürlich
alle steril verpackt da er sehr Wert auf Hygiene legt. Es soll ja nicht nur Spaß machen, sondern auch sicher sein. Ich war zwar mit Nadeln sehr unsicher aber er hatte wohl den Eindruck, dass ich für größere Schmerzen, für noch größere Lust bereit bin.
Er bereitete mich also auf das kommende vor. Ich zuckte zusammen, als meine Haut von etwas kaltem berührt wurde, meine Nippel wurden noch härter und ich stöhnte leise auf. Ich wusste nicht dass diese Kälte, die ich für eine
neue Art der Folter hielt, nur das Vorspiel für die Nadeln war. Diese Kälte kam von dem alkoholischen Hautdesinfektionsmittel. Er verriet es mir nicht und meine Augen waren verbunden.Auch seine Hände hatte er gereinigt und desinfiziert. Das Spiel mit den Nadeln ist letztendlich ja nicht ungefährlich.
Er streichelte mich wieder. Ich hatte inzwischen gelernt, dass das Streicheln nur der Auftakt für eine neue Erfahrung, für neue Schmerzen, aber auch für neue Lust ist. Daher spannte sich mein Körper wieder merklich an. Insbesondere als er die erste Nadel aus ihrer Verpackung befreite und für ihren Einsatz an meinen Körper vorbereite. Denn mit diesem Geräusch konnte ich noch nichts anfangen. Aber das sollte sich ja jetzt bald ändern.
Er hatte sich wieder meinen Bauch als Startpunkt ausgesucht.
Die erste Nadel platzierte er direkt über meinem Bauchnabel. Ich zuckte kurz zusammen, als sich die spitze Nadel durch meine Haut bohrte. Er wusste schon aus Erfahrung, dass der Austrittsschmerz fast größer ist als der Eintrittsschmerz und so empfand ich es auch. Da ich es relativ gut wegsteckte belohnte er mich mit ein paar zärtlichen Streicheleinheiten und Küssen. Die Situation erregte nicht nur mich, seine steife, harte Männlichkeit drohte langsam die Hose zu zerreisen. Aber auch er zügelte seine Lust, denn er hatte sich noch einiges für mich vorgenommen. Er wollte meine Grenzen ausloten.Er arbeitete sich immer weiter auf meinen Busen zu. Jede Nadel, welche meine Haut durchbohrte wurde von mir mit einem leisen Stöhnen quittiert und von ihm mit einer zätlichen Berührung belohnt.
Jetzt war mein Busen an der Reihe.
Die Nadeln welche die weiche Haut meiner Brust durchstechen entlockten mir ebenfalls nur ein leises Stöhnen. Als aber die erste Nadel in den dunklen Vorhof meiner Brustwarze eindrang, entweichte doch ein kleiner Schrei aus meinem Mund. Seine zärtlichen Hände und ein kurzer Kuss beruhigten mich aber sofort wieder. Bei den nächsten drei Nadeln die den Vorhof meiner Brustwarze nun schmücken und einen schönen Rahmen für eine knallharte Warze bilden, wurden meine Schreie schon wieder leiser und kamen dem lustvollen Stöhnen wieder näher.
Aber die Krönung und zugleich für mich den vorläufig schmerzlichen Höhepunkt hatte er sich noch aufgehoben. Das durchstechen meiner Nippel. Die Nadeln bildeten jetzt zwar einen schönen Rahmen, was ist aber ein schöner Rahmen ohne einen geschmückten Inhalt?Er küsste mich kurz und flüstere mir in mein Ohr ‘Willst Du jetzt ganz stark
sein?’ Meine Antwort war mehr ein keuchen, aber trotzdem deutlich ‘Ja’.
Für ihn war das dass Signal mir meine Brustwarze zu durchstechen. Während er mir die Nadel langsam und genüsslich in das harte Fleisch meiner Nippel stieß, schrie ich laut auf.Ich wand mich lustvoll in meinen Fesseln aber auch etwas vor Angst und Schmerz. Er fuhr fort.
Nachdem auch meine zweite Brust so verziert ist, beschloß er, dass er jetzt schon sehr stolz auf mich sein kann. Nicht jede hätte diese Behandlung ausgehalten.Er nutzte die Tatsache, dass ich mich schon kurz vor dem Höhepunkt
befand und löste durch ein paar gezielte Küsse und den Einsatz seiner Zunge einen spasmischen Orgasmus bei mir aus.
Aber jetzt war er dran. Die ganze Situation hatte ihn zwar schon so sehr erregt, das er beinahe ohne weiteres zu einem Orgasmus kam, aber eben nur beinahe.
Er zog sich ebenfalls aus und nahm mir die Augenbinde ab. Er wollte mir in die Augen schauen, wenn er sich an meinem Körper seine Befriedigung holt. Er drang in mich ein. Ich war noch so erregt, dass ich wieder aufstöhnte. Während er meinen Körper benutzte um ebenfalls zum Orgasmus zu kommen, zog er mir jede Nadel langsam und einzeln aus meinem Körper. Er brachte michein zweites mal zum Orgasmus. Nachdem auch er auf seine kosten gekommen war, befreite er mich von meinen Fesseln und gab mir nicht nur durch zärtliche Worte zu verstehen, dass er sehr zufrieden, nein sogar richtig stolz auf mich war. Ich war für ihn eine gute Sklavin und ich werde mein Bestes geben immer eine gute Sklavin für ihn zu sein.
Knuddel euch
Katja
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